rp10 – Berichterstattung auf ALEX

In Kooperation mit TwenFM und BLN FM berichtete der TV-Sender ALEX (Offene Kanal Berlin) live im Radio über die vierte Social-Media-Konferenz re:publica – eine Konferenz über Blogs, Soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Im Fernsehprogramm präsentierte ALEX Festival-TV jeweils eine fünfzehnminütige Zusammenfassung der Konferenztage.

Bericht vom 16. April 2010:

Link: re:publica - 16. April 2010

Bericht vom 17. April 2010:

Link: re:publica - 17. April 2010

Sascha Lobo: How to survive a shit storm

Fast 5000 Zuschauer hat bereits der Vortrag von Sascha Lobo über “How to survive a shit storm” innerhalb weniger Tage in unserem Youtube-Kanal gebracht.

“Ich möchte von meiner Erfahrung mit so genannten “shitstorms” berichten, mit den seismischen Empörungswellen, die durch das Internet rollen. Wie reagiert man? Wie fühlt sich ein shitstorm von innen an? Gibt es Nachwirkungen? Welche Kritik nimmt man sich zu Herzen und welche ignoriert man noch nicht einmal? Wie erhöht man seine Shitstormability? Ein Vortrag für die ganze Familie.”

Das Video auf Youtube:

Hier ist eine MP3 des Vortrages.

Technische Daten: WLAN & Streaming

Ulf Kypke-Burchardi, unser Network Manager von newthinking communications, hat mal in den Logfiles des Konferenz WLAN gestöbert und die ersten Statistiken erstellt. Die Zahlen sind bemerkenswert!

“In den ersten 1-2 Stunden (am 14.04.10), also von 9 uhr bis 11 uhr am ersten Tag gab es im Friedrichstadtpalast alleine 650 Geräte im Funknetzwerk. Über den ganzen Tag bis 22:00 uhr wurden insgesamt knapp 1000 Geräte angemeldet. Am Donnerstag und Freitag kamen über den Zeitraum nochmal 900 weitere Geräte dazu. Man kann davon ausgehen, dass knapp 2000 Systeme bei der re:publica online waren! Am Samstag bei der re:campaign in der kalkscheune den gesamten Tag über 185 Systeme angemeldet.

Die Spitzenzeiten waren an allen Tagen jeweils die Mittagspause, hier waren am Donnerstag fast 1000 gleichzeitig angemeldet. Kein Wunder das irgendwann die Luft dicht war: Eine Auswertung der Bandbreite und der Geräteklassen folgt noch.”

An dieser Stelle ein großes Danke an Ulf und Wetter und alle die für das WLAN gesorgt haben. Wir haben mit dem WLAN 2010 einen sehr großen Fortschritt gegenüber den Vorjahren gemacht. Allerdings steigen die Anforderugen auch weiter an. Häufiger Fehler beim Einloggen in das WLAN waren die Einstellungen der (meist Apple) Geräte. Der Flaschenhals waren die Zuteilung der IP-Adressen. Für kommende Veranstaltungen werden wir stärker über diesen Sachverhalt aufklären.

Unser Dank gilt auch Jan Kegelberg von People Zapping. Er hat mir seinem Team dafür gesorgt, dass die Hauptsäle re:publica 2010 vollkommen ins Netz gestreamt wurden. Seine Zahlen sind auch umwerfend:

Zugriffe auf die Live Streams:

re:publica 2010 Friedrichstadtpalast:

96.182 Zugriffe extern & 4.866 Zugriffe über peoplezapping.com
Am 14.04.: externe Player 38.240 & 2.570 via People Zapping
Am 15.04.: externe Player 34.291 & 1.681 via People Zapping
Am 16.04.: externe Player 23.588 & 678 via People Zapping
re:publica 2010 Kalkscheune

32.400 Zugriffe extern & 2.104 Zugriffe über peoplezapping.com
Am 14.04.: externe Player 13.838 & 990 via People Zapping
Am 15.04.: externe Player 11.898 & 728 via People Zapping
Am 16.04.: externe Player 6.664 & 386 via People Zapping
re:publica 2010 Quatsch Comedy Club

13.336 Zugriffe extern & 720 Zugriffe über peoplezapping.com
Am 14.04.: externe Player 4.844 & 282 via People Zapping
Am 15.04.: externe Player 4.858 & 240 via People Zapping
Am 16.04.: externe Player 3.643 & 198 via People Zapping
In Summe wurden zwischen 23.000 und 58.000 Player-Instanzen über die 3 Tage aufgerufen. Eine beachtliche Summe.”

Wir stellen für Euch weitere Statistiken zusammen.

Daniel Schmitt über Wikileaks

Hier ist der Vortrag von Daniel Schmitt von und über Wikileaks, den er auf der re:publica 2010 gehalten hat: “History is the only guidebook civilization has but who is the publisher?”

“Through its publications as the world’s only functioning whistleblowing platform, WikiLeaks has exposed corruption, political murder, torture as well as abuse of power on all continents. But not only is WikiLeaks publishing the unpublished. Increasingly WikiLeaks has to preserve investigative stories that classic newsmedia cannot defend against those abusing legal systems in order to stiffle freedom of speech and supress critical voices. According to the press, the platform has in its short existance produced more scoops than the Washington Post in the past 30 years. It has been called the most successful journalist operation in the world, and its internet address been said to be the home of free speech. Besides offering the most sophisticated legal and technical infrastructure for the protection of the press and its sources, the recipe for this success is very simple: WikiLeaks is upholding its principles, no matter what.

Join us for a session about the state of the media, possibilities to defend our historic record and requirements for the future to preserve the 4th estate as an independent mechanism to control those in power.”

Der Netzreporter unterwegs auf der re:publica 2010

Ein kurzweiliges Video der Kooperative-Berlin von der re:publica 2010 mit Stimmen von Teilnehmern.

“Der Netzreporter unterwegs auf der re:publica 2010: Einige Stimmen zu den Themen in diesem Jahr u.a. mit Markus Beckedahl und Thorsten Schilling von der Bundeszentrale für politische Bildung.”

re:publica 2010 from kooperative-berlin on Vimeo.